{"id":6375,"date":"2016-03-17T17:08:24","date_gmt":"2016-03-17T17:08:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunnskap.de\/?page_id=6375"},"modified":"2023-01-16T21:36:04","modified_gmt":"2023-01-16T20:36:04","slug":"liquiditat-3-grades","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/prudentwater.com\/en\/liquiditat-3-grades\/","title":{"rendered":"Liquidit\u00e4t 3. Grades"},"content":{"rendered":"<p>Auch <b>Current Ratio<\/b> oder <b>Working Capital Ratio<\/b><\/p>\n<p>Allgemein soll eine Liquidit\u00e4tskennzahl dar\u00fcber Aufschluss geben, ob ein Unternehmen ausreichend liquide ist oder aber ob Zahlungsverz\u00f6gerungen zu erwarten sind. Die Liquidit\u00e4t 3. Grades ist eine Kennzahl, welche die kurzfristige Zahlungsf\u00e4higkeit eines Unternehmens ausdr\u00fcckt. Die Kennzahl gibt somit an, inwieweit die kurzfristigen Verbindlichkeiten allein durch das Umlaufverm\u00f6gen (Fl\u00fcssige Mittel, kurzfristige Forderungen, Vorr\u00e4te) gedeckt sind. Da die Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von maximal zw\u00f6lf Monaten haben und auch das Umlaufverm\u00f6gen innerhalb von zw\u00f6lf Monaten aufgebraucht wird, sollte die Liquidit\u00e4t 3. Grades mindestens bei 100 % liegen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sollten also immer mindestens durch das Umlaufverm\u00f6gen gedeckt sein, damit das Unternehmen nicht in Zahlungsverz\u00f6gerungen kommt und stets ausreichend liquide ist.<\/p>\n<hr>\n<p><b><small>Formel:<\/small><\/b><br \/>\n<center><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/prudentwater.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Liquiditaet-3.Grades.png\" alt=\"Liquidit\u00e4t 3. Grades\" class=\"alignnone size-full wp-image-6949\" width=\"787\" height=\"72\" title=\"\"><\/center><\/p>\n<p>Bei den fl\u00fcssigen Mitteln handelt es sich um die Zahlungsmittel und Zahlungsmittel\u00e4quivalente und bestehen aus den Bank- und Kassenbest\u00e4nden + Schecks sowie den liquiden Wertpapieren. Die kurzfristigen Forderungen gegen\u00fcber Kunden weisen eine Restlaufzeit von maximal zw\u00f6lf Monaten auf. Die Vorr\u00e4te sind unfertige und fertige Produktvorr\u00e4te des Unternehmens auf Lager. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten weisen eine Restlaufzeit von wiederum bis zu zw\u00f6lf Monaten auf. Dabei handelt es sich vor allem um noch nicht bezahlte Lieferkredite und Bankkredite.<\/p>\n<hr>\n<h3>Interpretation der Liquidit\u00e4t 3. Grades<\/h3>\n<p>Liegt die Kennzahl beispielsweise bei 1.2, so bedeutet dies, dass jeder Euro an kurzfristiger Verbindlichkeit durch 1.20 Euro an fl\u00fcssigen Mitteln + kurzfristigen Forderungen und Vorr\u00e4ten gedeckt ist. Liegt der Wert jedoch unter 1.0, so ist nicht genug Umlaufverm\u00f6gen vorhanden, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten zu decken. Je h\u00f6her der Wert, desto liquider ist das Unternehmen f\u00fcr die n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monate, er sollte jedoch mindestens \u00fcber 1.0 liegen. Eine zu hohe Liquidit\u00e4t ist jedoch kontraproduktiv, da \u00fcbersch\u00fcssige Liquidit\u00e4t zulasten der Rentabilit\u00e4t des Unternehmens geht. Die \u00fcbersch\u00fcssige Liquidit\u00e4t k\u00f6nnte stattdessen im Unternehmen renditeorientierter eingesetzt werden. Die Liquidit\u00e4t 3. Grades sollte deshalb zwischen 1.2 und 1.75 liegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch Current Ratio oder Working Capital Ratio Allgemein soll eine Liquidit\u00e4tskennzahl dar\u00fcber Aufschluss geben, ob ein Unternehmen ausreichend liquide ist oder aber ob Zahlungsverz\u00f6gerungen zu erwarten sind. Die Liquidit\u00e4t 3. Grades ist eine Kennzahl, welche die kurzfristige Zahlungsf\u00e4higkeit eines Unternehmens ausdr\u00fcckt. 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