Daytrading

Auch Intraday-Handel

Das kurzfristige Kaufen und Verkaufen eines Wertpapieres innerhalb eines Handelstages wird als Daytrading bezeichnet. Eine Aktie wird gekauft und oftmals wenige Minuten bis Stunden später wieder verkauft. Dadurch wird vom sogenannten Daytrader versucht, Kursschwankungen sowie eine hohe Volatilität im zugrunde liegenden Wertpapier auszunutzen. Daytrader handeln in der Regel nach der Charttechnik und achten nicht auf fundamentale Daten des Unternehmens / des Basiswertes. Beim Daytrading geht es also hauptsächlich um das kurzfristige Spekulieren mit Wertpapieren, die mehrmals am Tag ge- oder verkauft werden. Als Grundlage dient dazu in der Regel ausschließlich die technische Analyse. Das Daytrading wird dabei meistens mit Hilfe von sogenannten CFD´s durchgeführt. Das Daytrading wird oftmals auch als ‘finanzieller Selbstmord’ bezeichnet, bei dem der Trader zwar ab und zu Gewinne verbuchen kann, langfristig jedoch Geld verliert, da das ständige Kaufen und Verkaufen angehäuft hohe Transaktionskosten verursacht.

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